Plakette Austria

Der spielerische Zugang mittels eines Interviews mit einem Produkt aus der Lebenswelt der Schüler/innen soll Interesse am Thema Außenhandel wecken. Es wurde bewusst ein fiktives, aber mögliches „Made in Austria“-Produkt gewählt, um die notwendigen Außenhandelsbeziehungen aufzuzeigen. Schüler/innen erkennen die intensiven wirtschaftlichen Verflechtungen von Österreich mit dem Ausland, entsprechende wirtschaftspolitische, institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen und hinterfragen daraus resultierende Vor- und Nachteile für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.

Schwerpunkt Gesellschaft und Staat, Arbeitswelt und Unternehmen
Stichworte Außenhandel, Import, Export, Zoll, Absatzmarkt, Wirtschaftskammer
Dauer 1 UE
Schulstufe 7. Schulstufe

Kontext zur sozioökonomischen Bildung

Der spielerische Zugang mittels eines Interviews mit einem Produkt aus der Lebenswelt der Schüler*innen soll Interesse am Thema Außenhandel wecken. Es wurde bewusst ein fiktives, aber mögliches „Made in Austria“-Produkt gewählt, um die notwendigen Außenhandelsbeziehungen aufzuzeigen. Schüler*innen erkennen die intensiven wirtschaftlichen Verflechtungen von Österreich mit dem Ausland, entsprechende wirtschaftspolitische, institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen und hinterfragen daraus resultierende Vor- und Nachteile für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Methodisch wurde auch Wert auf einen sprachförderlichen und -sensiblen Zugang gelegt.

Konkretisierung des Themas

  • Anhand eines fiktiven Produkts wird die Notwendigkeit von Außenhandel aufgezeigt und die Vor- und Nachteile diskutiert
  • Einführung einiger Fachbegriffe zum Thema Außenhandel

Lehrplanbezug

Lehrplan 2023: Kompetenzbereich Entwicklungen am Wirtschaftsstandort Österreich 

  • Die Schülerinnen und Schüler können Gründe, Bedeutung sowie ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Folgen der außenwirtschaftlichen Verflechtungen (Import/Export) Österreichs mit der EU und der restlichen Welt erläutern.

Groblernziel

Ausgehend von einem exemplarischen (aber fiktiven) Produkt verstehen, dass Außenhandel für jede Volkswirtschaft notwendig ist.