Nachdenken über Taschengeld
Leo hat sein Taschengeld für kleine Dinge ausgegeben – und plötzlich fehlt ihm das Geld für einen größeren Wunsch. Was hätte er anders machen können? Anhand seiner Geschichte beschäftigen sich die Kinder mit dem bewussten Umgang mit Geld, unterscheiden zwischen Bedürfnissen und Wünschen und entwickeln eigene Sparziele.
| Dauer | 1–2 Unterrichtseinheiten |
| Schulstufe | 4. Klasse Volksschule |
Alltagsbezug
TASCHENGELD ist meist das erste Geld, über das Kinder selbst bestimmen. Sie überlegen, wofür sie es brauchen und ob sie es sparen möchten. Ziel ist es, Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu entwickeln. Manche Kinder erhalten jedoch kein Taschengeld – etwa weil Geld in der Familie knapp ist oder materielle Wünsche ohnehin bezahlt werden.
Ideen dieses Unterrichtsbeispiels
- Den eigenen Umgang mit Geld reflektieren und das Konsumverhalten hinterfragen.
- Zwischen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden.
- Ein persönliches Sparziel entwickeln und Schritte zur Umsetzung planen.
- Erkennen, wie Sparen und bewusste Entscheidungen helfen, Wünsche zu erfüllen.
Lehrplanbezug
Die Schüler*innen können …
- Situationen und Handlungen hinterfragen, sachlich beurteilen und Standpunkte dazu begründet vertreten.
- Gründe und Kriterien für Konsumentscheidungen bewerten.
Dieses Werk von Elke Maria Strauß, Christian Fridrich ist lizenziert unter einer
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