Nachhaltig einkaufen – für alle leistbar?
Regional, bio und fair – aber ist nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar? Die Kinder vergleichen alltägliche Lebensmittel und versuchen, mit unterschiedlichen Budgets möglichst nachhaltig einzukaufen. Dabei entdecken sie, wie finanzielle Möglichkeiten Kaufentscheidungen beeinflussen und warum nachhaltiges Handeln nicht allein vom guten Willen abhängt.
| Dauer | 2–3 Unterrichtseinheiten |
| Schulstufe | 4. Klasse Volksschule |
Alltagsbezug
NACHHALTIGKEIT bedeutet, so zu leben und zu handeln, dass unser Planet auch für künftige Generationen lebenswert bleibt. Kinder können früh für dieses Thema sensibilisiert werden und diesbezüglich verantwortungsvolle Menschen werden.
Ideen dieses Unterrichtsbeispiels
- Bekannte Tipps (regional, bio und fair) zum nachhaltigen Einkaufen erarbeiten.
- Produkte aus dem Alltag entlang dieser Nachhaltigkeitskriterien vergleichen.
- Mit unterschiedlichen Budgets versuchen, nachhaltig einzukaufen.
- Gelingen und Scheitern beim Umsetzen der Nachhaltigkeitskriterien reflektieren.
Lehrplanbezug
Die Schüler*innen können …
- Situationen und Handlungen hinterfragen, sachlich beurteilen und Standpunkte dazu begründet vertreten.
- die Bedeutung eines bewussten Handelns für Umweltschutz und Nachhaltigkeit erklären und das eigene Konsumverhalten reflektieren.
Dieses Werk von Christian Fridrich, Sandra Milz ist lizenziert unter einer
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