Das vorliegende Lehr-Lernarrangement widmet sich aus Perspektive des Staates und der Betroffenen dem Thema Arbeitsmarktpolitik. Es zielt auf die kritische Reflexion unterschiedlicher aktiver und passiver arbeitsmarktpolitischer Interventionen des Staates ab und enthält Themen mit relevantem Aktualitätsbezug. Es orientiert sich an den Prinzipien der Mehrperspektivität und des Pluralismus.

Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitische Interventionen des Staates
Stichworte Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, staatliche Interventionen, Stabilität
Dauer 1 UE
Schulstufe 7. Schulstufe

Kontext zur sozioökonomischen Bildung

Das vorliegende Lehr-Lernarrangement widmet sich aus Perspektive des Staates und der Betroffenen dem Thema Arbeitsmarktpolitik. Es zielt auf die kritische Reflexion unterschiedlicher aktiver und passiver arbeitsmarktpolitischer Interventionen des Staates ab und enthält Themen mit relevantem Aktualitätsbezug. Es orientiert sich an den Prinzipien der Mehrperspektivität und des Pluralismus.

Konkretisierung des Themas

  • Möglichkeiten aktiver und passiver Arbeitsmarktpolitik kennenlernen und ihre Folgen einschätzen

Lehrplanbezug

Aktueller Lehrplan: „Einblicke in die Arbeitswelt: Erkennen, dass in der Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und dass die Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind. Erfassen subjektiver und gesamtwirtschaftlicher Probleme der Arbeitslosigkeit sowie nationaler und europäischer Lösungsansätze.“

Neuer Lehrplan laut Entwurf: „Entwicklungen am Wirtschaftsstandort Österreich. Die Schülerinnen und Schüler können mögliche Aufgaben, Kooperation und Konkurrenz von Individuen, Unternehmen, anderen Wirtschaftsteilnehmern und des Staates im wirtschaftlichen Geschehen beschreiben und zukunftsfähige Handlungsmöglichkeiten analysieren.“

Groblernziel

Ziele und Strategien staatlicher Arbeitsmarktpolitik benennen und ihre Folgen bewerten.